Kursinhalt im Überblick
Fixkosten sind tückisch, weil sie automatisch abgebucht werden und deshalb aus dem Blickfeld verschwinden. Ein Handyvertrag aus dem Jahr 2019, drei Streaming-Dienste, eine Versicherung mit verdoppeltem Beitrag: Zusammen können das leicht 150 bis 200 Euro im Monat sein, die sich ohne großen Aufwand reduzieren ließen.
Was eine echte Überprüfung bedeutet
Gemeint ist nicht, wahllos zu kündigen. Sondern zu verstehen, was jeder Posten kostet, was er bringt, und ob es eine günstigere Alternative gibt. Dafür braucht man die Kontoauszüge der letzten drei Monate und etwas Zeit.
Im Kurs gehen wir Posten für Posten durch: Energie, Telekommunikation, Versicherungen, digitale Dienste. Für jeden Bereich gibt es eine Checkliste mit konkreten Vergleichsportalen und typischen Stolperfallen beim Wechsel.
Verhandeln statt nur kündigen
Manche Anbieter senken ihren Preis, wenn man gezielt nach Retention-Angeboten fragt. Das funktioniert häufiger als gedacht, zum Beispiel bei Mobilfunk und Internetverträgen. Im Kurs üben wir genau solche Gespräche anhand von Beispielskripten.
Am Ende hat man einen vollständigen Überblick über alle Fixkosten und einen konkreten Plan, welche Positionen man als nächstes angehen möchte.
Lehrplan und Kursaufbau
Strukturierter Aufbau für ein klares Verständnis der Budgetautomatisierung.
Kursstruktur
- Teil 1: Alle Fixkosten erfassen und in Kategorien ordnen
- Teil 2: Energie und Telekommunikation, Vergleich und Wechsel
- Teil 3: Versicherungen prüfen, was bleibt, was weg kann
- Teil 4: Abonnements und digitale Dienste, Abo-Falle erkennen
- Teil 5: Verhandlungsgespräche vorbereiten und führen
Für wen ist dieser Kurs geeignet?
Für alle, die ihre laufenden Kosten erstmals strukturiert anschauen wollen. Keine Vorkenntnisse nötig, nur Zugang zu den eigenen Kontoauszügen.
Häufige Fragen zum Kurs
Vom ersten Schritt zum fertigen System
Bereit, anzufangen?
Alle Kursmaterialien stehen nach Anmeldung sofort zur Verfügung. Kein Wartezeit, kein fester Starttermin.